Bücher

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David Popper, S. De'ak.(auf Englisch)

 

Geschrieben von Stephen De'ak, Schüler Poppers von 1911 - 1913. Mit vielen,unbekannten Bildern des Komponisten des Elfentanzes und unserer 40 Etüden.
David Popper, one of the great masters of the cello, was also a fine composer for his instrument. In his preface, Janos Starker says that 'no one has better captured the essential elements in cello playing than he'. His High School of Cello Playing, with its 40 studies is still a key part of cello training. This biography covers the whole career of an exceptional man.

Üben mit Köpchen, Langeheine (auf Deutsch)

In ihrem Buch beschreibt die Autorin systematische Techniken zur Entspannung und gibt zahlreiche Anregungen zur Gestaltung und zum zeitlichen Ablauf des Übens. Mentales Training kann nicht das Üben mit dem Instrument ersetzen, kann aber "un-sinniges" Abspulen und den Aufbau von Angststellen verhindern helfen. Das Buch räumt mit überholten Vorstellungen von der Übearbeit auf und versucht, sie durch effektivere zu ersetzen. Ein umfangreiches Literaturverzeichnis gibt Anregungen zur Weiterarbeit und Vertiefung in einzelnen Bereichen.

Saitenspiele, L. Langeheine (auf Deutsch)

Saitenspiele: Ein Wegweiser für den Einzel- und Gruppenunterricht auf dem Violoncello.

Ein hervorragendes Kompendium zur Methodik des Cellospieles, auch für den Selbstunterricht vom Anfänger bis zum Fortgeschrittenen bestens geeignet!

1. Mut zur Musikalität oder „Wo bleibt die Lust zu musizieren?“
2. Absichten, Ziele und Strategien der Lehrperson: Ein Überblick
3. Das Üben
4. Aufbau einer Unterrichtsstunde
5. Noten lesen
6. Rhythmus
7. Einführung, Aufbau und Verfeinerung in der Streicherpädagogik
8. „Dein Cello klingt so schön“ oder Die Tonproduktion
9. Interpretation: technische Gestaltungsmittel
10. Gruppenunterricht
11. Stundenbilder für den Anfang
12. Empfehlenswerte Bücher
13. Empfehlenswerte Noten

Anhang: Über das Fach „Cello-Methodik und -Didaktik“. Versuch eines Lehrplans.

 

 

Lampenfieber ade, L. Langeheine (auf Deutsch)

Wer kennt es nicht, das unangenehme Gefühl, das den Körper in ein Nervenbündel verwandelt und die Leistung schmälert oder gar zunichte macht, auch wenn man sich noch so gründlich auf den Auftritt vorbereitet hat? In ihrem Ratgeber nimmt sich die Autorin Linda Langeheine des schwierigen Themas Lampenfieber an. Systematisch spürt sie den Ursachen nach und versucht die Angst vor der Angst abzubauen. Denn Lampenfieber entsteht im Kopf, und hier, also mental, kann man lernen, mit Lampenfieber umzugehen, ja es positiv zu nutzen.

Ein spannendes Buch, nicht nur für Musiker!

Musiker in Bewegung. A. Türk-Spitalier (Auf Deutsch)

Was für Sportler selbstverständlich ist, nämlich gezieltes Bewegungs- und Krafttraining über die Ausübung der eigentlichen Sportart hinaus, kommt bei vielen Musikern zu kurz. Erst wenn Beschwerden auftreten, sei es in Form von Verspannungen, Überlastung oder Schmerzen, spüren sie, welch hohe Leistung sie dem Bewegungsapparat abverlangen. Das Buch richtet sich an aktive Instrumentalisten unabhängig von ihrem Spielniveau. Es bietet Lösungsansätze für alle, die ihre Ausdauer und Leistung am Instrument verbessern wollen, späteren Problemen vorbeugen möchten, beim Musizieren unter Beschwerden leiden oder einen Ausgleich zu einseitiger Haltung suchen. Der Schwerpunkt des Buches liegt auf praktischen Übungen, es werden aber auch theoretische Grundlagen angesprochen. Das Buch soll so helfen, sich auf die Anforderungen, die das Musizieren an den Körper stellt, gezielter vorzubereiten. Es will motivieren, alle Ressourcen und Möglichkeiten auszuschöpfen, körperlich gesund zu bleiben oder zu werden, um musikalisch beste Leistungen darbieten zu können. Alexandra Türk-Espitalier ist Flötistin, Physiotherapeutin und Dozentin an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Empfohlen von Prof. Dr. Jochen Blum, Professor u.a. für Musikphysiologie und Musikermedizin an der HfMDK in Frankfurt.